Winterhude
Marder vertreiben in Winterhude
Zwischen Mühlenkamp, Winterhuder Marktplatz und dem Stadtpark reihen sich Gründerzeit-Altbauten und die denkmalgeschützte Jarrestadt mit ihren Backsteinblöcken und Innenhöfen – viele Hohlräume und Dachböden, in denen sich ein Steinmarder einrichtet. Wir setzen dabei auf Vergrämen und Aussperren statt Fangen und Töten.
Vor Ort
Wo Marder in Winterhude sitzen
Die Altbau-Dachböden rund um Mühlenkamp und Goldbekplatz bieten warme Quartiere, und die 1920er-Klinkerblöcke der Jarrestadt haben mit ihren Hohlräumen und weiten Dachflächen viele Einstiege – nachts poltert es, im Dach liegen Kot und Nestmaterial. Entlang von Goldbek- und Osterbekkanal und am Rand des Stadtparks bewegen sich die Tiere durch das Grün und wechseln über eng stehende Dächer das Quartier. In den Wohnstraßen kommt der Kabelbiss im Motorraum der geparkten Autos dazu.
So gehen wir vor
Der Steinmarder unterliegt dem Jagdrecht, deshalb vergrämen wir statt zu fangen und sichern anschließend dauerhaft jede Einschlupfstelle am Dach – nie, solange oben noch ein Tier sitzt. Das vollständige Vorgehen erklären wir unter wie wir Marder in Hamburg vertreiben; was die nächtlichen Geräusche bedeuten, steht unter was nachts über der Decke passiert.
Ablauf
So läuft es ab
Sie schildern Geräuschzeiten, Stockwerk und Gebäudetyp am Telefon. Bei den großen Blöcken der Jarrestadt stimmen wir uns bei Bedarf mit der Hausverwaltung ab. Vor Ort finden wir Quartier und Einschlupf, klären die Jungtierfrage und legen das Vorgehen fest – der Preis steht vorher fest. Dringende Fälle über den Schädlings-Notdienst in Hamburg.
Preisbasis
ab 69 € Einsatzpauschale zzgl. Material und Aufwand · Anfahrt inklusive · keine versteckten Kosten. An den weiten Dachflächen der Klinkerblöcke bestimmen die Zahl der Einschlupfstellen und der Zugang den Preis. Mehr unter Kosten der Zugangssicherung; der Endpreis steht vor Arbeitsbeginn fest.
Fragen
Häufige Fragen aus Winterhude
Auf dem Dach unseres Jarrestadt-Blocks poltert es – wie läuft das mit der Hausverwaltung?
Bei den großen Backsteinblöcken sichern wir die Zugänge am gesamten Dach und stimmen uns bei Bedarf mit der Verwaltung ab, damit alle Einstiege dauerhaft verschlossen werden. Wie sich die Geräusche deuten lassen, steht unter was nachts über der Decke passiert.
Der Marder nutzt altes Dachstuhlholz – ist das ein Problem?
Möglich. Bei altem Gebälk prüfen wir das Holz mit; mehr dazu unter Holzschädlinge im Dachstuhl in Winterhude. Zuerst sichern wir aber die Marderzugänge.
Kommen Sie auch in die angrenzenden Viertel?
Ja – etwa zu Marder im Villendach in Eppendorf, zu Marder in den Klinkerblöcken von Barmbek und zur Marderabwehr in Hamburg-Nord.
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