St. Pauli
Taubenabwehr in St. Pauli
Zwischen Reeperbahn, Spielbudenplatz und Hafenrand nisten Tauben auf Simsen, in Hinterhöfen und an den Rückseiten der dicht gebauten Häuser von St. Pauli. Wenn Kot Balkone, Höfe und Gastro-Eingänge im Vergnügungsviertel überzieht, sehen wir uns die betroffenen Stellen an, klären die rechtlichen Grenzen und montieren eine tierschutzkonforme Abwehr.
Vor Ort
Wo Tauben auf St. Pauli sitzen
St. Pauli ist eng und durchmischt: Gründerzeit-Blockrand, verdichtete Wohn- und Geschäftshäuser, Hafenrand- und Gewerbebauten, dazu die höchste Bar-, Club- und Küchendichte der Stadt zwischen Hamburger Berg, Hafenstraße und Landungsbrücken. In den vielen Hinterhöfen, an Simsen und über Gastro-Eingängen finden standorttreue Stadttauben ruhige, futternahe Plätze. Der Kot sammelt sich rasch – er ist gesundheitsgefährdend (Krankheitserreger, Parasiten) und greift die Bausubstanz an, weil er säurehaltig ist. In einem Quartier mit so viel Speiseresten gehört die Abwehr zum Hygienekonzept.
So gehen wir vor
Taubenabwehr heißt: tierschutzkonforme Netze, Spikes, Spanndraht oder Schrägbleche an Simsen und Eingängen, dazu bei Bedarf eine Kotsanierung mit Atemschutz. Das vollständige Vorgehen und die rechtlichen Grenzen erklären wir unter Taubenabwehr in Hamburg. Wo in St. Pauli Speisereste liegen, folgen häufig auch Nager – dazu Ratten in St. Paulis Hafenrandbebauung.
Ablauf
So läuft es ab
Schildern Sie am Telefon Objekt, Sitzplätze und Kotumfang. Wir vereinbaren einen Begehungstermin, prüfen vor Ort Sims, Hof oder Eingang und ob eine geschützte Brut vorliegt, und legen das Abwehrkonzept fest. Bei Gastro- und Wohnobjekten arbeiten wir Betrieb oder Hausverwaltung zu.
Preisbasis
ab 69 € Einsatzpauschale zzgl. Material und Aufwand · Anfahrt inklusive · keine versteckten Kosten. Fläche und Höhe der Flächen, Zahl der Sitzplätze, das gewählte System und der Sanierungsumfang bestimmen den Preis. Die Einzelheiten stehen unter was eine Taubenabwehr kostet, festgelegt vor Arbeitsbeginn.
Fragen
Häufige Fragen aus St. Pauli
Tauben sitzen ständig über unserem Gastro-Eingang – dürfen wir sie verscheuchen?
Fernhalten mit tierschutzkonformer Abwehr ist erlaubt, das Töten nicht. Weil die Tiere standorttreu sind, hilft dauerhaft nur, die Sitzplätze mit Spikes oder Spanndraht unattraktiv zu machen. Eine laufende Brut ist geschützt – das prüfen wir vor Ort.
Wie hängen Tauben und Hygiene im Gastronomieviertel zusammen?
Taubenkot ist gesundheitsgefährdend und darf nicht in der Nähe von Speisen trocken aufgewirbelt werden. Die fachgerechte Abwehr plus Kotsanierung mit Atemschutz gehört deshalb zum Hygienekonzept vieler Betriebe hier.
Können Sie enge Hinterhöfe sichern?
Ja. In den verwinkelten Höfen St. Paulis vernetzen oder besticheln wir gezielt die Sitzplätze an Simsen, Fallrohren und Vorsprüngen – fachgerecht und verletzungsfrei.
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